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Saalberger Hemden - Vortrag im Dezember 2006 in Haus Schlesien (Königswinter) für das Seminar der Kulturreferenten

Was alte Kinderfotos bewirken können...

Bild 1: Kinder vom Haardthof
Meine Schwiegermutter zeigte mir und ihren Enkeln gerne die geretteten Fotoalben und erzählte uns dabei, wie es auf dem Haardthof im Riesengebirge gewesen war. Als angeheiratete Schlesierin hatte sie allen ihren Kindern unter Anleitung von Frau v.Hase „Schlesische Hemden mit Zickzackborte“ selbst gestickt. Zu ihrem 75. Geburtstag konnte ich sie erfreuen, indem ich für meinen kleinen Sohn ein ähnliches Hemd mit Kreuzstichborte stickte, und er als schlesisches Trachten-Jungerle mit dem Schmück-Oster-Stecken gratulierte.

Bild 2: Trachtenjungerle
22 Jahre später fand ich in ihrem Nachlaß ein unscheinbares Knäuel eines Ärmelbündchens, das ich schon wegwerfen wollte, als mir plötzlich das Kinderbild aus dem Jahre 1932 einfiel, und ich das Album hervorholte um zu vergleichen. Tatsächlich es war das gleiche Muster der Borte auf den Kinderhemden. Dieses Erlebnis regte mich an, alte Stickmuster zu sammeln, bevor noch mehr von den alten kunstvollen Handarbeiten verloren ginge.

Schon während meiner Schulzeit in Mönchengladbach wurde mein Interesse an alter Stickkunst und Trachten durch meine Lehrerin (Frau Dr. Maria Brzóska aus Schlesien) und ihren Unterricht und Klassenfahrten nach Marburg und Ziegenhain zu einer schwälmer Stickerin geweckt. Als ich mit meinem Mann „Haus Schlesien“ besuchte, faszinierte mich die einmalig schöne Frauentracht mit der wunderschön gestickten Brautschürze. Ich erlernte dann für meine schlesische Tracht auch das Klöppeln und in „Haus Schlesien“ die Hirschberger Weißstickerei mit Nadelspitze.
Bei einem Schlesiertreffen 1998 wurde ich angesprochen, ob ich ein „Schlesisches Wanderhemd“ besticken könne. Zehn Jahre hatte der Herr nach einer Stickerin gesucht. Wie schon für das Kinderhemd begann nun meine Suche nach originalen Stickvorlagen. Durch freundliches Echo fügte sich ein Mosaikstein an den anderen bis zum Ursprung in Saalberg.


Familie Wilm in Saalberg

Bild 3: Dr. ing. h.c. Alfred Wilm (25. 6. 1869 – 6. 8. 1937)
Ich erhielt zwei Artikel aus der “Schlesischen Bergwacht”: Nr. 45/9 S. 389 (1995), ein Lebensbild von Dr. Alfred Wilm, das den Chemiker und Erfinder des Duraluminiums in einem prachtvoll besticken Hemd zeigt. Im zweiten Artikel der „Schlesischen Bergwacht“ Nr. 45/11 S.506 beschreibt Frau Ursula Koppe „Die Saalberger Tracht“.
Auf meine Annonce in der Heimatzeitung mit der Bitte um Zusendung alter Muster von Saalberger Hemden erhielt ich einen Anruf der Enkelin von Bernhard Wilm. Frau Katharina Müller schickte mir freundlicherweise alte Muster, Bilder und Schriften von ihrem Großvater. Die vielen Informationen, Bilder und Muster veröffentlichte ich 2002 in dem Heft: „Schlesische Handarbeiten - Saalberger Hemden“. Eine wertvolle Informationsquelle sandte mir nachträglich Frau Gisela Mehnert-Geß aus dem Archiv ihres Vaters: es ist ein Brief von Bernhard Wilm vom 7.1.1953 an die Landsmannschaft Schlesien, und Frau Ursula Korn schickte mir noch ergänzende Literatur und Bilder, die ich in diesen Vortrag mit einbringe.

Bild 4: Bernhard Wilm
wurde am 20.Oktober 1872 in Niederschellendorf, Kreis Haynau, als Sohn eines Großgrundbesitzers geboren. – Im Archiv von „Haus Schlesien“ fand ich eine Gratulation zu seinem 80. Geburtstag von Dr. med. Ernst Geyer, der sich noch an die geistige Atmosphäre im Arbeitszimmer des Dichters, Philosophen und Bienenzüchters in seinem kleinen Saalberger Haus mit weitem Garten, in das er sich zurückgezogen hatte, erinnerte. Bernhard Wilm wurde als „Streuselkuchen-Dichter“ bekannt. Seine Tragödie „Goldmacher Michael“ ist von volkstümlichen Naturalismus geprägt, der ins Mystische übergeht. Das Verhältnis zwischen Gott und Welt, besonders der Natur, bewegte ihn auch in seiner Legende „Der Christbaum“. Seine Enkelin erinnerte sich an seine liebevollen und bedachten Weihnachtsvorbereitungen.
Jahrelang verband ihn eine Freundschaft mit Gerhart Hauptmann (1862-1946), und dem Maler Johannes M. Avenarius (1887-1954), der die Halle im „Haus Wiesenstein“ 1922 ausmalte.

Bild 5: Halle im Hause Wiesenstein in Agnetendorf
Er war der Neffe des einflußreichen Kunsterziehers und Schriftstellers Ferdinand Avenarius (1856-1923), dem Herausgeber des „Kunstwarts“ und Gründer des Dürerbundes. Zu den Schülern seines Onkels, Richard Avenarius, der in Zürich Philosophie lehrte, gehörten Gerhart und Carl Hauptmann, der in Schreiberhau wohnte.


Eine Tracht für die Dorfgemeinschaft in Saalberg im Riesengebirge

Bernhard Wilm hatte sich in Saalberg seit 1905 für die Dorfgemeinschaft eingesetzt. Saalberg im Riesengebirge war eine Streusiedlung, wo sich auch Künstler und Hirschberger Persönlichkeiten angesiedelt hatten.Wilm interessierte sich für die Traditionen und forschte auch nach der „Schlesischen Tracht“, die nur noch in den Truhen älterer Leute existierte.

Bild 6: Schlesische Trachten
Von den älteren Dorfbewohnern erfuhr er, daß im Kreis Goldberg – Haynau früher Hemden getragen wurden mit einem 3 cm hohen Stehkragen und gesticktem Bündchen um das Handgelenk. Sein Wunsch, an die Tradition der Schlesischen Tracht anzuknüpfen und eine Tracht für die Dorfgemeinschaft in Saalberg zu erneuern, wurde durch die Mustersammlung von Johannes Avenarius angeregt. Die reichhaltige Sammlung, auch alter einheimischer, Kreuzstichmuster diente der Schaffung des Saalberger Hemdes, als –Zitat:„einer schlesischen Gemeinschaftskleidung um die Klassenunterschiede in Liebe zu überbrücken“. Im Laufe von 10 Jahren entwickelte Bernhard Wilm die Tracht, mit Schößeljacke, Weste, Kniehose, Gürtel und dem bestickten Hemd, die auch als Wandertracht im Riesengebirge beliebt wurde. In seinem Brief vom 7.1.1953 beschrieb Bernhard Wilm seine Überlegung, „daß eine Tracht nur Leben gewinnen kann, wenn die, die sie tragen sollen, veranlaßt werden können, selbstschöpferisch daran mitzuwirken. Was an Trachten manchmal im Gebirge auftauchte, war meist eine Art Mummenschanz – Kleidung aber ist eine viel zu ernste Angelegenheit, denn sie ist doch auch dazu da, die menschliche Persönlichkeit würdig zu rahmen“ Zitatende.
Das Ehepaar Wilm konnte die Saalberger Jugend für seine Idee begeistern.
Frau Charlotte Wilm (geb. Fritze 1881-1918) hatte die Mädchen des Dorfes in langen Winterabenden zu einer Stickstunde vereinigt, und während des Handarbeitens las sie ihnen die Dramen von Gerhart Hauptmann vor. So entstanden nicht nur die Kreuzstichborten für die Männerhemden, sondern auch reichbestickte Blusen und die weißen Schürzen und Schultertücher aus Schleierleinen zur überlieferten Frauentracht, wie sie im Riesengebirgs -Museum in Hirschberg zu sehen waren.


Das Saalberger Hemd

Bild 7 Saalberger Hemd
Für die Männerhemden wurden die Muster nach vielen Versuchen in schwarz–weiß ausgeführt. Zitat aus seinem Brief: „Als Schlesier waren wir auch eingeschworene Preußen und schwarz-weiß war gut preußisch“. Die Borten wurden auf Leinen oder Panamastoff in Kreuzstich und doppeltem Kreuzstich, dem sogenannten Zopfstich gestickt. Das Motiv wurde weiß ausgespart oder mit weißem Garn nachgestickt, wodurch eine plastische Wirkung auf der schwarz ausgefüllten Borte entstand, die von einer spitzenähnlichen Zierkante umrahmt wurde. Eine einfachere Variante stickte das Muster mit schwarzen Kreuzstichen aus. Bernhard Wilm versicherte in seinem Brief: „daß wir weder in Rußland noch in anderen slawischen Ländern, auch nicht im Kaukasus, das Hemd vorfanden, noch importierten. Es ist in langer mühevoller Arbeit in Saalberg geschaffen worden und hat wohl deshalb so liebe Aufnahme gefunden, die wir als besten Dank für unser Schaffen empfinden“.

Bild 8: Musterbeispiele
Es entwickelten sich etwa 18 Muster: die beliebtesten waren die „Fechtsemmel“, das „Hab mich lieb–Muster“ (Mit der Blüte der geschützten Primula minima, der Symbolpflanze des Riesengebirgs-Vereins), das „Täubchen-Muster“, das „Greifen–Muster“ (Wappentier des Grafen Schaffgotsch nach einem Entwurf des Atelier v. Haase in Bad Warmbrunn) und, da es bei Saalberg viele Hirsche gab, wurde ein Hirsch-Muster geschaffen. Ältere Muster waren der Pelikan und das Lamm, auf alten Mustertüchern in Schlesien.

Bild 9: Mustertücher
Schon vor Holbeins Zeit blühte die Stickkunst. Die alten Gemälde geben die herrlichen Muster wieder, die bereits in den ersten Druckerzeugnissen durch den Augsburger Schönsperger 1524 und von Hans Siebmacher aus Nürnberg 1529 und 1604 in den „Modelbüchern“ verbreitet wurden. Hausierer boten einzelne Bogen mit Stickmustern neben Garnen und Stoffen zum Verkauf an. Ende des 19. Jahrhunderts förderten Kunstgewerbemuseen den Neudruck der alten Musterbücher mit den altdeutschen Renaissance-Mustern. Neben alten streng geometrischen Borten wurden Hirsch, Lamm, Pelikan, Pfau, Hahn, Taube, Stern, Herz, Lebensbaum und Blüten verwendet, die immer sinnerfüllte Motive waren und vor allem religiöser Symbolik oder altem Volksbrauch folgten.

Bild 10: Familie Bernhard Wilm in Saalberg
Eine alte Photographie von 1906 zeigt die Familie: Bernhard Wilm und seinen Sohn Fridtjof in den Saalberger Hemden, die seine Frau Charlotte reich bestickt hatte. Nach deren frühen Tod führte ihre Tochter, Ottegebe, die Stickkunst weiter. Ihr Mann, der Maler Arthur Ressel, erhielt uns die Saalberger Tracht in naturgetreuer Wiedergabe.

Bild 11: von Ottegebe und Arthur Ressel
So entstand in Saalberg eine eigene Männertracht zum sonntäglichen Kirchgang und besonderen Anlässen, neben der bisherigen Riesengebirgstracht. Auch die Schwägerin von Bernhard Wilm, Hedwig, verheiratet mit Dr. ing. Alfred Wilm, hat vielen jungen Mädchen das Sticken beigebracht. Eine ihrer damaligen Schülerinnen war z.B. Frau Elisabeth Krell, der ich 2002 in „Haus Schlesien“ begegnete.


Verbreitung der Saalberger Hemden

Bild 12: Landkarte des Hirschberger Tales mit Orten, in denen Saalberger Hemden getragen wurden
Die bestickten Hemden wurden sehr beliebt und bald auch in den Nachbarorten getragen, besonders wurden sie durch den "Hausfleißverein" von Bad Warmbrunn gefördert. Die Verwaltung des Hausfleißvereines leitete zwischen 1919 und 1932 der Kunsthistoriker Dr. Günther Grundmann (1892-1976) aus Hirschberg, bis er als Professor und Landeskonservator nach Breslau berufen wurde. Durch die künstlerische Förderung unter der Leitung von Frau v. Hase-Mladik entstanden viele prächtige Muster, die fleißige Stickerinnen in den Bergdörfern aber auch Offizierswitwen in Bad Warmbrunn für ein Zubrot ausführten.

Bild 13: Saalberger Trachtengruppe in der Bärenbaude
1925 wurde vom Riesengebirgsverein ein Wettbewerb zur Wiederbelebung der Riesengebirgstracht ausgeschrieben. Bernhard Wilm, der sich seit vielen Jahren für das Volksbrauchtum als Agnetendorfer Lichtträger und bei der Bergwacht des Iser- und Riesengebirges engagierte, wurde Preisträger für seine Vorschläge des festlichen Wanderkleides. Bernhard Wilm propagierte seine individuelle Form mit solider Handarbeit. Zitat: „Die Nachahmung mit Webborten auf Klappkragen sind recht unglücklich. Sie machen den Eindruck von Nachthemden und werden sich bald verlieren“.
Seine Idee, die menschliche Persönlichkeit und die Volkskunst, die Gewachsenes bewahrt, zu fördern, ist sein kulturelles Vermächtnis. Das Buch: „Die Gottheit und das Menschentum“- sein Lebenswerk- durfte unter dem Hitler-Regime nicht gedruckt werden.
Bernhard Wilm widmete sich, nach Aussage seiner Enkelin, seinen 100 Bienenvölkern, die er noch unter den Polen allein weiterversorgen mußte, bis man ihn bei bitterer Kälte aus der Heimat vertrieb. Am 30. 9. 1953 verstarb Bernhard Wilm in Bielefeld.
Beispiele von alten und erneuerten Saalberger Hemden


Die alten Bilder lassen eine Entwicklung der Form und Breite der Stickereibesätze im Lauf der Jahre erkennen:

Bild 14: Die ältesten Muster

der Saalberger Hemden, die unter der Weste , auch als „Vorleibel“ getragen wurden, hatten einen hohen, hinten oder seitlich geschlossenen Stehkragen und einen breiten, mit heraldischen Tierfiguren bestickten Brustbesatz.


Bild 15: Hemden mit einem 3 cm hohen Stehkragen
wurden mit einer Borte verziert, die mit einer speziellen Eckbildung in die vordere Verschlußleiste etwa 40 –50 cm herunterlief. Das Hemd schloß mit vielen kleinen Perlmuttknöpfchen und genähten schwarzen Ösen.

Bild 16: Burschen- oder Wanderhemden
Etwa um 1930 hatten die Hemden einen flachliegenden Kragen, der sich auch zum Offen- tragen eignete, sie waren mit einem Zickzack- oder Flechtmuster bestickt.


Bild 17: Kinderhemden
waren besonders beliebt. Aus dem Hirschberger Tal erinnern sich noch viele an ihr besticktes Saalberger Hemd,denn nur wenige konnten bei Flucht und Vertreibung gerettet werden. Manch alten Schlesier bekleidete dieses liebevoll gestickte Hemd dann ins Grab fern der Heimat.


Wiederbelebung der Saalberger Hemden

Bild 18: Aus der Erinnerung neu gestickt
Exponate im Museums-Magazin von „Haus Schlesien“ zeigen Muster nach alten Fotos.
1953 veröffentlichte die Landsmannschaft Schlesien ein Trachtenheft mit Anleitungen zur Herstellung neuer schlesischer Trachten. Darin ist auch die schlesische Wandertracht beschrieben, die sehr der Einheitstracht der Jungbauernschaft in den 30iger Jahren ähnelt. Mit Recht wird diese von Alten Trachten-Expertinnen als „nicht aus schlesischer Tradition gewachsene Riesengebirgstracht“ bezeichnet. Bernhard Wilm schrieb in seinem Brief am 7.1.1953: „Schlesische Tracht existierte eigentlich nur noch in den Truhen älterer Leute; getragen wurde sie nicht mehr. Wir wollten aber unbedingt an die Tradition anknüpfen und uns dann vorsichtig weitertasten, wie wohl eine Weiterentwicklung zu führen sei...“
In diesem Sinne sammelte ich alte Bilder von Saalberger Hemden, rekonstruierte die Muster für meine Dokumentation und konnte manchen Schlesiern nach so viel Jahren ihren Wunsch erfüllen, noch einmal ein Saalberger Hemd zu besitzen.

Bild 19: Gruppenbild mit ehemaligen Hirschberger Gymnasiasten
Auch meine Familie hat Gefallen an den festlichen Trachtenhemden gefunden, und so entstand nach 100 Jahren wieder ein Familienfoto, 3 Generationen der Familie Bräuer / Kopf im Sommer 2006.

Bild 20: von Familie Wilm 1906 und von Familie Bräuer 2006.
Meine Dokumentation mit der Geschichte und Mustern der Saalberger Hemden ist dank der Mithilfe meiner Schwiegertochter 2002 im Selbstverlag erschienen. Ich möchte damit an die Leistung der Familie Wilm erinnern und vielleicht sogar zum Nacharbeiten anregen, vor allem aber mit der Freude an der schönen Handarbeit ein Stück Heimat unserer Eltern weiterleben lassen.
Bilder-Downloads zum Artikel
- Bild 1 Kinder vom Haardthof
- Bild 10 Familie B. Wilm mit ihren Saalberger Hemden
- Bild 11 Ehepaar Ressel
- Bild 12 Landkarte Hirschberger Tal
- Bild 13 Saalberger Trachtengruppe
- Bild 14-1 Alte Muster von Herrn Kattein
- Bild 14-2 Alte Saalberger Muster aus der Heimatstube Alfeld
- Bild 15 Hemd mit Stehkragen
- Bild 16 Burschen- oder Wanderhemden
- Bild 17 Kinderhemd
- Bild 18 Hemd von Hanna Reitsch
- Bild 19 Ehemalige Hirschberger Gymnasiasten mit neuen Hemden 2006
- Bild 2 Trachtenjungerle
- Bild 20-2 Familie Bräuer 2006
- Bild 3 Dr. ing. h.c. Alfred Wilm
- Bild 4 Bernhard Wilm
- Bild 5 Haus Wiesenstein: Halle mit Malerei von Avenarius
- Bild 7 Saalberger Hemd gestickt von O. Ressel
- Bild 8-1 Muster Flechtsemmel
- Bild 8-2 Diverse Muster
- Bild 8-3 Hirschmuster
- Bild 8-4 Muster "Täubchen"
- Bild 8-5 Alte Saalberger Muster aus der Heimatstube Alfeld
- Bild 8-6 Alte Saalberger Muster aus der Heimatstube Alfeld
- Bild 8-7 Alte Saalberger Muster aus der Heimatstube Alfeld
- Bild 9 Mustertuch Mitte des 19. Jhd.
- Bildd 20-1 Familie B. Wilm 1906

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